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Virtuelle TINY House Messe erweitert das Erleben

Veröffentlicht am 28.07.2021

Vieles spricht aktuell für virtuelle Veranstaltungsformate: Kontaktbeschränkungen, Klimaschutz oder der Trend zum digitalen. Nur so können Besucher weiterhin mit interessanten Veranstaltungen über einen großen Einzugsraum erreichen werden. Erweitern Sie Ihre Vorstellung von einer klassischen Messe und Produktinformation und ergänzen diesen um neue, zukünftige Trends.

Sogenannte virtuelle Messen, auch als Webmesse, Online Messe oder Digitale Messe bezeichnet, sind Veranstaltungen, die über das Internet stattfinden. Es beteiligen sich meist mehrere Aussteller und haben den großen Vorteil der Ortsunabhängigkeit und der zeitliche freien Einteilung.  Theoretisch kann eine solche Plattform auch nur für einen „Aussteller“ und eine unbegrenzte Zahl an Besuchern genutzt werden.   Durch eine gezielte und kontinuierlichen Werbung und Content-Strategie durch den Veranstalter werden Besucher generiert. Das World Wide Web ist damit "die Messe" und Ihre virtueller Auftritt ersetzt den Messestand. Mit der virtuellen Messe werden gleichen Ziele wie bei  analogen- oder traditionellen Messen verfolgt:

  • Vergleich von Anbietern, Marktüberblick
  • Aufbau von Geschäftsbeziehungen
  • Steigerung des Bekanntheitsgrades des Ausstellers
  • Leadgenerierung
  • Verkaufsabschlüsse

Auch unsere virtuelle Messe TINY HOUSE Messe ist zeitlich beschränkt. Jedoch besteht die Möglichkeit, die Präsenz leicht für die zweite Veranstaltung zu reaktivieren und die dort generierten Inhalte online langfristig als Aufzeichnung auf der eigenen Webseite zu präsentieren.

Tiny House Messe

 

Welche Arten von virtuellen Messen gibt es und was sind die Vor- und Nachteile?

 

Virtuelle Messehallen mit 3D-Ständen

Viele Messeveranstalter versuchen sich an digitalen Abbildern der analogen, also traditionellen Messe. Hier präsentieren sich die Aussteller im „klassischen“ Messehallen und die Besucher „bewegen sich“ durch eine virtuelle Messe. Es gibt Foren zwischen den Messeständen und auch „Bühnen“ für Vorträge und break-out-Rooms für Workshops. Dieses ist der Versuch, die reale Messe in das Internet zu übersetzen ohne jedoch den einzigen Vorteil (USP) einer Präsenzmesse zu bieten: den persönlichen Kontakt.

Auch wenn die Kosten eines digitalen Messestandes niedriger ausfallen, als bei einer traditionellen Präsenzmesse, liegen die Kosten für die Programmierung schnell bei 5.000 Euro und mehr. Die Elemente für den persönlichen Kontakt – nämlich Video-Konferenzen oder -Videotelefonie vom Aussteller mit dem Besucher -, sind nicht an einen teuren 3D-Stand gebunden.

 

Hybridmesse

 

Damit die Aussteller der Tiny House-Messe das Optimum aus ihrer Präsenz und dem Engagement generieren können, verfolgen wir einen Mix aus traditioneller und virtueller Messe, als eine Art Hybridmesse.

Die Vorzüge beider Messe-Arten werden in der Tiny House Messe verbunden. Sie können alle ihre Produktvarianten ausstellen und für die Besucher zugänglich machen – der Preis ist nicht nach Quadratmetern berechnet.

 

Der erste Bereich der Messe wird virtuell abgebildet: die allgemeine Information und der Vergleich der Anbieter. Ergänzt wird diese Erleichterung für den Aussteller um ein Monitoring: welche Besucher haben Interesse an der Präsenz gezeigt. Ein klarer Zusatznutzen gegenüber der traditionellen Messe.

Neben der Präsentation werden auch Seminare und Foren für die Besucher angeboten. Bei den Veranstaltungen können sie sich auch selbst und Ihre Produkte präsentieren. Ob in einem Livestream oder aufgezeichneten Inhalten – in unserem (mobilen) Studio oder bei sich im Unternehmen. Chats ermöglichen zugleich die unmittelbare Kommunikation und Interaktion mit den Zuschauern.

 

Im zweiten Bereich der Tiny House Messe können dann die Besucher bei den Ausstellern individuelle Gesprächszeiten reservieren/buchen. Hier werden aus den Interessenten die Leads, die mit allen Kommunikationsdaten bekannt sind. Über Video-Charts, Videotelefonie oder andere Techniken „empfangen“ Sie Ihre Kunden: entweder in Ihrem Tiny House, Ihrer Werkstadt oder an einem anderen Orte. Hier beantworten Sie die Fragen, überzeugen mit ihrem Angebot und laden den Interessenten zu sich ein.

Im dritten Bereich dieser besonderen Messe wird es dann real oder traditionell: Sie empfangen Ihren potentiellen Kunden bei sich. Sie zeigen und erklären Ihren Ansatz für Ihr Tiny House Konzept. Dadurch können sie sich ganz auf die Besucher konzentrieren, die ein wirkliches Interesse an Ihren Produkten haben. Denn nur diese machen sich die Mühe, statt der Messe nur noch die Hersteller zu besuchen, die in die engste Wahl gekommen sind.

Ggf. link dazunehmen

 

 

 

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